Kein Witz: Dominic Deville engagiert sich für unsere Klimaschutzkampagne! Der bekannte, gebürtige Stadtluzerner Komiker und Satiriker macht sich in vier kurzen Videos Gedanken, wie Luzern klimafreundlicher werden könnte. Natürlich auf seine ganz eigene Art …

 

Unter dem Titel «Dumme Idee? Mach’s besser!» sind vier kurze Videos entstanden. Darin entwickelt Dominic mit viel Selbstironie ebenso absurde wie kreative Ideen, wie Luzern klimafreundlicher werden könnte. Im ersten Video spielt das KKL-Dach die Hauptrolle. Kernaussage: Um etwas fürs Klima zu tun braucht’s keine überbordenden Ideen. Die besseren Ideen? Die sind viel simpler, es braucht bloss etwas Tatendrang. Inspiration findest du in Hülle und Fülle auf dieser Website und auf unserem Facebook- und Instagram-Kanal. Also: Mach’s besser.

 

Die Deville-Videos werden gestaffelt zwischen Sommer 2026 und Frühling 2027 veröffentlicht.

 

Kein Deville-Video verpassen?

Folge uns auf Social Media – hier kannst du uns auch deine guten Ideen mitteilen!

 

Instagram

Facebook

Youtube


Unsere Tipps

  • istock 2268465944

    Kühl bleiben auch ohne Klimaanlage

    In der Regel braucht es keine Klimaanlage, um eine Wohnung im Sommer temperaturmässig erträglich zu halten. Am wirksamsten ist es, die Hitze gar nicht erst reinzulassen: Storen und Fenster tagsüber zu, dafür früh morgens und nachts durchlüften. Reicht das nicht, tut es meist auch ein Ventilator – der braucht nur einen Bruchteil des Stroms. Auch Computer, Lampen, Föhn oder Geschirrspüler erzeugen Abwärme. Sie ganz vom Netz zu trennen statt im Stand-by zu lassen, spart auch gleich noch Stromkosten.

  • zhb luzern

    Kühle Orte schaffen und aufsuchen

    Mehr Bäume, Grünflächen und Schatten sorgen dafür, dass sich Strassen und Plätze weniger aufheizen.  Beton und Asphalt speichern Wärme, Pflanzen insbesondere Bäume kühlen dagegen durch Schatten und Verdunstung. Weniger versiegelte – also undurchlässige – Flächen, wo Regenwasser versickern kann, wirken zusätzlich. In der Stadt gibt’s nebst See, Reuss oder Wäldern, verschieden schattige, kühle Orte.

    Wer zukünftig mehr Grün bei sich auf dem Balkon, im Garten oder rund ums Haus will, kann vom Förderangebot Luzern grünt profitieren.

  • Hitze nicht weiter anheizen

    Klimaanlagen können Räume kühlen, geben die Wärme aber nach draussen ab und können so das Stadtklima zusätzlich aufheizen. Mit erneuerbarem Strom verursachen sie keine direkten THG-Emissionen. Begrünung, Beschattung und gute Gebäudedämmung helfen hingegen Städte nachhaltig kühl zu halten und den Bedarf an Klimaanlagen zu reduzieren. Je klimafreundlicher wir insgesamt leben, desto weniger heizt sich das Klima langfristig auf. Nimm öfter mal das Velo oder den ÖV anstatt des Autos, probiere vegetarische oder vegane Varianten aus und kauf bewusster z. B. mal Second Hand statt immer neu. Auch beim Wohnen und Reisen lässt sich sehr viel an CO₂ einsparen.


#BockaufNull

slu klimakampagne smiley rgb